Der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Eltville, Rudolf Kreckel, macht auf Änderungen in der Patientenverfügung aufmerksam, die sich gegebenenfalls. aufgrund der Covid-19-Epedemie ergeben können. Denn durch den Coronavirus müssen Patienten beatmet werden, sodass, wenn in der Verfügung eine künstliche Beatmung als nicht gewünscht angegeben wurde, dieser Wunsch geändert werden muss, denn es genügt nicht, wenn man „lebensverlängernde Therapien“ abgelehnt hat.
Deshalb raten wir allen Bürgerinnen und Bürgern, ihre Patientenverfügung zu prüfen und wenn notwendig entsprechend abzuändern. Dazu steht Ihnen gerne unser Mitglied Joachim Weckel, Rechtsanwalt und Notar a.D. im Büro Dr. Jung, Weckel, Felzer, unter der Telefonnummer 06123/90 80 90 bei Fragen zur Verfügung.
„Wir gehen davon aus, dass es derzeit keine Patientenverfügungen gibt, in der die Krankheit Covid-19 erwähnt ist. Behandelnde Ärzte werden sich dann an den Text der Patientenverfügung halten und die Covid-19-Erkrankung als eine normale Erkrankung behandeln“, so Rechtsanwalt Joachim Weckel und der Kreisvorsitzende Rudolf Kreckel. „Weiterhin gibt es eine kostenfreie Prüfung der Patientenverfügung bei der Deutsche Stiftung Patientenschutz“, so Kreckel.

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