“Wenn Europa”, so das Plädoyer von Merz, “zukünftig eine Rolle spielen wolle, müsse Deutschland in Europa mehr Verantwortung übernehmen. So würde letztendlich auch darüber entschieden, ob es in Zukunft ein G2-Treffen der führenden Wirtschaftsnationen USA und China oder einen G3-Gipfel mit USA, China und Europa geben werde.” Friedrich Merz beklagte, dass Deutschland nicht verhandlungsfähig und abstimmungsbereit gewesen sei. So habe man in der Energiewende wie auch in der Einwanderungspolitik keine Abstimmung mit den europäischen Partnern vorgenommen, sondern sei einen eigenen Weg gegangen.


Foto: CDU-Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch (rechts) und Achim Carius (links), Sektionssprecher des Wirtschaftsrates Rheingau-Taunus , gratulierten dem Unternehmer Peter E. Eckes aus Nieder-Olm zu seinem 80. Geburtstag. Festredner Friedrich Merz begeisterte die Gäste in der Ludwig-Eckes-Halle in Nieder-Olm.

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