Bei einem gemeinsamen Rundgang durch das wiedereröffnete Taunus Wunderland informierten sich der Hohensteiner Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (CDU) und der Schlangenbader CDU-Vorsitzende Prof. Dr. Daniel Lange über die aktuelle Situation des mit vier Hektar größten hessischen Freizeitsparks. Eigentümer Otto Barth entstammt einer traditionsreichen Schaustellerfamilie und hat den Park 1998 erworben. Seitdem hat er mit seiner Familie den bei Übernahme mit etwas eingestaubten Image belasteten früheren Märchenpark zu einem modernen Freizeitpark für Familien umgebaut und um zahlreiche Attraktionen bereichert. Mittlerweile führt sein Sohn Otto Barth jr. die Geschäfte, während er selbst sich um die großen Fahrgeschäfte in München, Wien und London kümmert. Außerdem hat er mit der „Winterstubb“ in Wiesbaden und dem „Eltviller Sommergarten mit Riesenrad“ neue zusätzliche Erlebnisstätten in der Region etabliert, im nächsten Jahr kommt ab 1. Juni der „Wiesbadener Sommermarkt auf dem Mauritiusplatz“ hinzu.


Prof. Dr. Daniel Lange (CDU-Vorsitzender Schlangenbad) und der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit Gastgeber Otto Barth sen (v.l.n.r.).

Wichtiger Arbeitgeber in der Region

Barth unterstrich im Gespräch mit den beiden Politikern die Bedeutung des Taunus Wunderlands für die Region. Man sei, so Barth, ein wichtiger Arbeitgeber und ermögliche Menschen einen Arbeitspatz in Wohnortnähe. Die meisten der 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten ihr Zuhause in den umliegenden Gemeinden und seien froh, dass sie dank sinkender Infektionszahlen und einem umfassenden Hygienekonzept wieder „loslegen“ könnten.

Beeindruckt vom Engagement

Willsch und Lange äußerten sich erleichtert bei der Besichtigung über die Wiederaufnahme des Betriebs. Man spüre ein großes Aufatmen bei den Menschen, so Willsch und Lange, über die sichtbaren Lockerungen. Beide CDU-Politiker zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Betreiberfamilie und der Mitarbeiter bei der Umsetzung der aktuellen Corona-Regeln. „Hier hat die Gesundheit der Gäste oberste Priorität. Sicherheit und Spaß verbinden sich im Taunus Wunderland in vorbildlicher Weise“, lobten beide. Viele Attraktionen könnten dank aufwändiger Hygienemaßnahmen und unter Einhaltung der Abstandsregeln von den Parkbesuchern in gewohnter Weise genutzt werden.

Weiterer Termin im Spätsommer

Bei einem weiteren geplanten Termin im Spätsommer will man auch die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des beliebten Freizeitsparks besichtigen, der über annähernd 35.000 Quadratmeter Erweiterungsfläche verfügt. Erfreut zeigten sich Willsch und Lange, dass im Park Nachhaltigkeit und Umweltschutz ganz oben auf der Agenda stünden: „Energieeinsparung, die Reduzierung von Lärm, Abgasen und Plastik und der Schutz des Bodens – hier wird in vorbildlicher Weise Umweltschutz betrieben!“, lobten die beiden CDU-Politiker abschließend.

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