Starkes Signal der Hessischen Landesregierung

Nachdem der Nutzen-Kosten-Wert (NKU-Wert) positiv ausgefallen war und der Kreistag für den Beitritt in die von Mainz und Wiesbaden gegründete CityBahn GmbH votiert hat, hat sich nun auch die Hessische Landesregierung positiv dem länderübergreifenden Projekt CityBahn positioniert. „Damit wird auch von Landesseiten ein wichtiges Signal gesendet“, erklärt der aus Idstein kommende Fraktionsvorsitzende André Stolz, „das ist auch dem unermüdlichen Einsatz unserer direkt gewählten Landtagsabgeordneten Peter Beuth und Petra Müller-Klepper zu verdanken“.

Die Hessische Landesregierung stellte vor kurzem mit ihrer Schienenoffensive die Projekte zur Reaktivierung von Schienenstrecken für den Personenverkehr in Hessen vor. Dabei wurde auch, wie drei andere Projekte, das Projekt CityBahn berücksichtigt, welche von Bad Schwalbach nach Mainz führen und damit einen Teil der 1983 stillgelegten Aartalbahn reaktivieren soll. Derzeit befindet sich das Projekt in der Vorplanungsphase, welche Ende des Jahres/ Anfang kommenden Jahres abgeschlossen sein wird und sodann die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens beginnt. Für die Vorplanung hat die Hessische Landesregierung für die CityBahn 15% der Vorplanungskosten zugesichert (max. 465.000 EUR, zzgl. max. 270.000 EUR auf dem Gebiet des Rheingau-Taunus-Kreises).

„Die Citybahn kann zu einer Verbesserung der Verkehrsanbindung des Rheingau-Taunus-Kreises beitragen und damit die Belastung des Straßenverkehrs von und nach Wiesbaden reduzieren. Durch die CityBahn werden Lebensqualität und Prosperität entscheidend gestärkt, wodurch eine echte Chance für den mittleren und westlichen Untertaunus rund um die Städte Taunusstein und Bad Schwalbach möglich wird“, zeigen sich die Landtagsabgeordneten Peter Beuth und Petra Müller-Klepper zuversichtlich.

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